Pfingstmontag 2001 mit Neuschnee auf Immenstadts Bergen

Pfingstmontag 2001 mit Neuschnee auf Immenstadts Bergen

Am Pfingstmontag, den 04.06.2001, lag nach Durchzug einer Kaltfront in der Nacht zum Pfingstsonntag oberhalb etwa 1300 m Neuschnee mitten im Juni-Grün. In letzter Zeit laufe oder gehe ich ja fast täglich auf den einen oder anderen Berg, zu Trainingszwecken und für das seelische Gleichgewicht. Heute, am 06.06.2001 ist mal ein sportlicher Ruhetag, den ich zur Regeneration der Muskeln und zur Erstellung dieser Homepage-Unter-Seite nutze.

Jedenfalls besteht mein Sport nicht nur aus "Hektik am Berg". Nur der Aufstieg ist im Wesentlichen geprägt durch "Gaspedal auf Anschlag durchgedrückt" und "Laufen an der Leistungsgrenze". Wobei ich auch bei dieser "extremen Bewegungs-Meditation" auf Erreichen veränderter Bewusstseinszustände und spirituell-mystische Visionen hoffe. Ist aber mein Aufstiegs-Ziel erreicht, dann geniesse ich gerne und mit Ruhe auch all das ästhetisch Schöne auf den Bergen und sonst in der Natur. Ich nehme fast kein Gepäck und fast keine Ausrüstung mit, manchmal einfach eine Gürteltasche mit dem Handy aus Sicherheitsgründen und meiner neuen Digi-Cam für ästhetische Bilder und Material zum Homepage-Design.

Da ich persönlich eine besondere Liebe für Eis und Schnee empfinde, diese kristalline Form des Lebenselementes "Wasser" auch zu ungewöhnlicher Jahreszeit im frischen grün ästhetisch finde, bot mir am Montag den 04.06.2001 mein Lauftraining auf den Stuiben über Immenstadt (1749 m über dem Meer) reichlich Foto-Material. Nach Gipfel-Einlauf und im Abstieg entstanden dann über 50 Fotos, von denen eine kleine Auswahl hir unten folgt.

Dieser "langatmige Roman" hier sollte Euch, liebe Besucherinnen und Besucher, die lange Ladezeit der Fotos etwas verkürzen.

Auf dem linken Bild geht es rechts ins Stuiben-Nordostkar mit Schneewächten.
Hier auf dem rechten Bild ist nun links das Stuiben-Nordostkar, der Pfingst-Neuschnee im hellen Weiss, dunkler die Altschnee-Reste des Winters.
Ich selbst knapp westlich des Stuiben-Gipfels.
Der Allgäuer Yeti in einer Neuschnee-Wächte.
Der Buralpkopf, 1772 m, wie der Stuiben ebenfall zur Nagelfluhkette gehörend.
Der Sedererstuiben, 1737 m, zwischen Stuiben und Buralpkopf.
Blick hinab auf Wiesen, die bis in 1300 m herab schneebedeckt sind. Waldberge im Hintergrund: Rechts Immenstädter Horn, 1489 m, links Gschwender Horn, 1450m.
Frisches Weiss im satten Grün.
Die Sonne ist untergegangen.
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